Entwürfe WS 2019 – Quartiere und Widersprüche — Konzeptioneller Entwurf einer StadterweiterungWS 2019 – Studio NeubrunnSS 2019 – Studio Buenos AiresSS 2019 – Provisorische ArchitekturWS1819 – SESC in BCWS1819 – Bad GasteinSS2018 – Valparaíso La Matriz — Qualifizierung eines produktiven StadtteilsWS1718 – Mi casa Mi ciudad — Buenos AiresWS1718 – Polyvalente AlltagsorteSS2017 – Generation 21 — Urbanes Quartier Stuttgart NordWS1617 – Studio Amsterdam — Urbanes Quartier Boven het IJWS1617 – Studio München — Neue Typologien für die Urbane MischungSS2016 – El sur de Buenos AiresWS1516 – Studio BrüsselWS1516 – Stuttgart Mitte WestSS2015 – Studio ZürichWS1415 – Produktive Stadt Wien
Seminare WS 2019 – Vielfalt & Ordnung — Auf den Spuren innerstädtischer ResträumeWS 2019 – StadtökonomieSS 2019 – Wettbewerbe gewinnenSS 2019 – Mit SuE nach WarschauWS1819 – Provisorische ArchitekturWS1819 – Mit SuE nach BenidormWS1819 – IBA SummerschoolSS2018 – Mit SuE nach HamburgSS2018 – Polyvalente AlltagsorteWS1718 – Entwerfen mit SuEWS1718 – Mit SuE nach LuzernWS1718 – SuE total digitalSS2017 – Mit SuE nach LondonSS2017 – Summer School Delft — Making the MetropolisSS2017 – IBA Summerschool — Spielräume WS1617 – Stadt selbst gedachtWS1617 – Linien, Grenzen, RäumeWS1617 – Entwerfen mit SuESS2016 – Stadt und TransformationWS1516 – Buenos Aires — Die europäische Stadt
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Projekt Stadt und Landschaft Projekt Stadt und Landschaft — 3. Semester Projekt Bachelor

SS 2019 – Wettbewerbe gewinnen

Seminare

In diesem Seminar beschäftigten wir uns mit aktuellen städtebaulichen Wettbewerben im süddeutschen Raum. Hierzu haben Studierende in Zweiergruppen insgesamt zehn Wettbewerbsverwahren von der Auslobung bis hin zur Jurierung analysiert. Welche Projekte wurden abgegeben? Welche haben Preise bekommen? Und warum hat das Siegerprojekt gewonnen? Hätte unserer Meinung nach jemand anderes gewinnen sollen? Im Verlauf des Kurses erhielten wir Einblick in verschiedene Strategien zum erfolgreichen Wettbewerbsgewinn und fragten uns, ob die derzeit gängige Praxis für uns zufriedenstellend ist.

 

Anlass zum Seminar waren Zweifel am Wettbewerbswesen, die in letzter Zeit vermehrt aus Politik und Gesellschaft vernommen werden können. So werfen zum Beispiel Politiker in München den Architekten vor, dass ihre Arbeit „belanglos und uniform“ sei. Besonders „Wettbewerbe, in denen stets dieselben Juroren säßen, die die immer gleichen Büros favorisierten“ wurden kritisiert.

 

Anhand einheitlicher Darstellung in Form von Piktogrammen wurden sowohl die Wettbewerbsbeiträge der einzelnen Verfahren als auch die verschiedenen Verfahren untersucht und verglichen. Zusätzlich diskutierten wir mit unterschiedlichen Gästen sowohl von erfahrenen als auch von jungen Büros, außerdem gaben uns Wettbewerbsplattformen und Wettbewerbsorganisierende Einblicke in ihren Alltag und ihre Erfahrungen mit Wettbewerben. Eine Abschlussdiskussion mit erarbeiteten Thesen der Studierenden und Experten des Wettbewerbswesens rundete das Seminar ab.

Universität Stuttgart
SI Städtebau-Institut
Lehrstuhl Stadtplanung und Entwerfen
Prof. Dr. Martina Baum
Harry Leuter

Sascha Bauer

Andreas Beulich