Denkraum Fülle / Leere — Neue Impulse für die Diskussion über Stadt

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In der Stadt werden permanent – bewusst wie unbewusst – Dialoge zwischen Raum und Nutzer geführt. Unsere Hypothese lautet, dass dieser Dialog in urbanen Alltagsorten konstruktiv und stimulierend sein muss. Räumliche Essenz eben solcher polyvalenter Alltagsorte, die zur Identifikation anregen ist für uns die Gleichzeitigkeit von Fülle und Leere. Im Denkraum zeigen unterschiedliche Disziplinen ihre  Perspektiven in Form von Vorträgen und Performance zum Thema Fülle und Leere auf. Die Beiträge aus der Soziologie, Theologie, Musik, Theater und Kunst ergänzen die Perspektiven aus Architektur und Stadtplanung und setzen damit neue Impulse für die Diskussion über Stadt …